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Die Antworten liegen immer in uns. Wir müssen nur den Lärm von außen leiser drehen und der Stille zuhören.

Sonnenlicht fällt durch die geschwungene Fassade eines Glasgebäudes.

Die Unterdrücker unserer Authentizität

Bei Markenprodukten ist das Original immer viel teurer als die Kopie. Habt ihr euch schon einmal gefragt, warum? Weil das Original mit den besten Ideen, den besten Materialien und den besten Verfahren hergestellt wird. Kopien werden immer das bleiben, was sie sind: Kopien. Selbst wenn man eine Million Mal versucht, das Original nachzubilden, sind die Ideen nicht die eigenen und die Verfahren andere. Deshalb wird das Ergebnis, so ähnlich es dem Original auch erscheinen mag, immer eine bloße Nachahmung bleiben.

Der Käfig, in dem wir leben

Auch wenn es dramatisch klingt: Wir alle leben in einem Käfig, den wir selbst geschaffen haben. Jeden seiner Stäbe haben wir aus den Informationen gebaut, die wir seit dem Tag unserer Geburt erhalten haben.

Die Schlechtmacher

Ich gehörte zu denen, die glaubten: Wenn du niemandem etwas zuleide tust, wird auch dir niemand etwas zuleide tun. Wenn du jemandem hilfst, wird diese oder eine andere Person dir irgendwann im Leben den Gefallen erwidern. Wenn du Gutes tust, werden alle gut zu dir sein. Diese Vorstellung hatte ich bis vor ein paar Jahren – nicht etwa nur als Kind. Erst vor Kurzem wurde mir klar, wie utopisch mein Denken war.

Bestimme dein eigenes Tempo

Bei all den technischen Fortschritten der letzten Zeit und der Geschwindigkeit, mit der sich Informationen verbreiten – vor allem in den sozialen Medien –, haben wir vergessen, was uns wirklich wichtig ist.

Was Zuhören uns bringt

Nur weil etwas nicht in deinem Kopf ist, heißt das nicht, dass es nicht existiert. Nur weil etwas nicht in deinem Kopf ist, heißt das nicht, dass es falsch ist. Halte einen Moment inne und lass uns eine einfache Übung zur Neuroplastizität machen.

Erkläre dich nicht

Erkläre dich nicht! Wer Erklärungen von dir verlangt, braucht sie nicht. Und wer sie braucht, wird nicht danach fragen, weil er dir vertraut und weiß, dass du sie ohnehin geben wirst.

Geduld statt Zwang

Die meisten von uns haben schon einmal versucht, eine Hose anzuziehen, nachdem ein paar Kilos dazugekommen waren. Obwohl sie sich eng anfühlt, versuchen wir hineinzukommen, notfalls mit Gewalt.

Neid: Weder empfinden noch fürchten

Oft hast du dich gefragt: Warum beneidet mich dieser Mensch so sehr? Die Antwort ist einfach: Er sieht deine Talente und Stärken, ist aber zu faul, sich anzustrengen und das zu erreichen, was du erreicht hast. Er ist mit emotionalen Entbehrungen und zu wenig Aufmerksamkeit aufgewachsen, verbirgt seine Schwächen, fühlt sich unterlegen und projiziert auf andere eine Realität, mit der er selbst nicht umgehen kann.

Wenn aus Spaß mehr wird

Vor ein paar Tagen genoss ich ein paar freie Tage am Pool und sah zwei sehr junge Eltern, die mit ihrem noch nicht zweijährigen Sohn spielten. Er hatte erst vor Kurzem laufen gelernt und war sichtlich begeistert davon.

Ein Elefant im Porzellanladen

Hast du diesen Ausdruck schon einmal gehört? Ein Elefant im Porzellanladen. Als ich ihn zum ersten Mal hörte, irritierte er mich ein wenig, weil ich mir einen Elefanten in einem Laden voller Glaswaren nicht vorstellen konnte. Doch das Bild ging mir nicht mehr aus dem Kopf.

Das Archiv entdecken

Manchmal wollen wir Antworten, manchmal wollen wir sie nicht hören, manchmal suchen wir gar nicht erst nach ihnen, weil wir wissen, dass uns nicht gefallen wird, was sie uns sagen. Und manchmal lesen wir sie ganz zufällig.

Ich hoffe, dass dieser Blog genau dann in dein Leben tritt, wenn du eine Antwort brauchst, und dass sie im Einklang mit dem steht, was du deiner Intuition nach wirklich brauchst.